Dominion aus dem Hause “Hans im Glück” hat sowohl bei der Spiele-Scout-Aktion der Fairplay, als auch beim Spielebarometer von Hall9000 den ersten Platz unter den Messe-Neuheiten erreicht (mehr dazu hier). Daher hier eine kurze Vorstellung des Spiels aus der Feder von Donald Vaccarino.
Das Spiel erinnert zunächst an ein Sammelkartenspiel: über 500 Karten befinden sich im Spielekarton. Zwei bis vier Spieler müssen versuchen ihr jeweils durch Karten symbolisiertes Königreich (Dominion) auszubauen - wer zum Schluss die meisten Siegpunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel.
Doch aller Anfang ist auch bei “Dominion” schwer. Jeder Zug, um bei “Dominion” Runde für Runde mehr Dominanz zu erlangen, besteht aus drei Phasen: Da gilt es erst einmal mit der richtigen Aktionskarte zu starten, um sich d
ann beim (Karten-)Kauf keine Blöße zu geben. Erst dann heißt’s aufräumen, sprich Karten ablegen! Die Karten aus der Ablage werden später auch wieder zur Kartenhand des Spielers und da man sich im Laufe des Spiels immer wieder neue Karten holt, wächst somit auch das eigene Reich und die Möglichkeiten für den eigenen Spielzug.
Das alles beginnt recht friedlich mit einem kleinen Satz aus nur zehn Karten, der bei allen Spielern gleich ist: Mit Geld, Anwesen und Kupferminen lässt es sich schon ganz gut leben. Doch schon bald – in der nächsten Runde – wächst die Gier nach Gold, Provinzen, Bewohnern und Gebäuden. Dem eigenen Imperium sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Scheinbar! Denn wenn zwei (oder gar vier) das Gleiche wollen, ist Zoff vorprogrammiert!
Weitere Informationen zum Spiel:
- Webseite von Hans im Glück: hier gibt’s die Regel zum Download!
- Bei der BrettSpielWelt kann es online schon mal ausprobiert werden.







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